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Straßenlaternen erhalten energiesparende LED-Technik

Die Stadt Soest ersetzt ab Montag, 23. November 2020, die alte Straßenbeleuchtung am Römerweg durch energiesparende und damit klimaschonende LED-Technik. Die Straße ist dann für diese Arbeiten ab Hausnummer 7 in östlicher Richtung abschnittsweise im Bereich des Fahrbahnrands und des Gehwegs gesperrt. Die Verkehrseinschränkung dauert bis Montag, 21. Dezember 2020. Es gelten jeweils absolute Halteverbote. Die Zufahrten zu den Privatgrundstücken bleiben so weit wie möglich frei und werden nur kurzzeitig und in Abstimmung mit den jeweiligen Anliegern gesperrt.

Die Leuchten am Römerweg werden erneuert, weil die alten Laternen abgängig sind und teilweise noch mit Gasleuchtentechnik arbeiten. Neben solchen Tauschmaßnahmen stellen die Kommunalen Betriebe Soest (KBS) aber schon seit Jahren auch aus Energiespargründen die Straßenbeleuchtung auf LED-Technik um. Schritt für Schritt konnte so der Stromverbrauch der städtischen Straßenbeleuchtung immer weiter gesenkt werden, obwohl die Zahl der Straßenlaternen im Stadtgebiet stetig zunimmt. Im Jahr 2019 betrug der Gesamtverbrauch der Straßenleuchten 1,035 Millionen kw/h bei einem Durchschnittsverbrauch pro Leuchte von 185 kw/h. Im Jahr 2007 hatte der Jahresverbrauch der Straßenbeleuchtung noch drei Mal höher bei 3,2 Millionen kw/h gelegen und der Durchschnittsverbrauch der einzelnen Leuchte bei 588 kw/h.

Allein im laufenden Jahr stellen die KBS 190 alte Laternen auf LED-Beleuchtung um. Diese Umrüstung führt zu einer weiteren Einsparung von rund 70.000 kw/h Strom pro Jahr. An der Finanzierung der Maßnahme beteiligt sich das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit über das Programm LED-Förderung.