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Interfraktionelle Runde für Kultur befürwortet Förderung von fünf Kulturprojekten

Aus Infektionsschutzgründen finden bis Ende Januar 2021 keine Sitzungen der Ausschüsse und Gremien des Rates der Stadt Soest statt. Allerdings tagen interfraktionelle Runden, um zu aktuellen Fragen ein Meinungsbild abzustimmen und den Haushaltsentwurf 2021 zu besprechen. Beschlussfassungen sind in diesen nichtöffentlichen Informationsveranstaltungen nicht möglich.

Die Interfraktionelle Runde für Kultur behandelte am 12. Januar 2021 mehrere Anträge auf Fördermaßnahmen im Jahr 2021. Sämtliche beantragten Fördermaßnahmen stießen auf Zustimmung. Im Einzelnen sind dies:

  • Eine Zuwendung über 3500 Euro für die Ausstellung inTime 3 – Preisträgerausstellung des Aktion-Kunst-Preises der Aktion-Kunst-Stiftung gGmbH;
  • Eine Zuwendung über 1788 Euro an das Kulturparlament Soest e.V. für ein Theaterwochenende mit Laien-Theatergruppen aus Soest;
  • Eine Zuwendung über 5000 Euro an musicways Germany e.V. für die Veranstaltungswoche „Soest in Harmony“ 2021;
  • Eine Zuwendung über 834 Euro für das Projekt „Labyrinth im Pauli-Park“ der Wilhelm-Morgner-Stipendiaten Javkhlan Ariunbold und Jörg Kratz;
  • Eine Zuwendung über 1700 Euro an Wallimlicht e.V. für die „Nacht der Lichtkunst 2021“.

Auf Basis dieses Meinungsbildes haben Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer und Swetlana Strothkamp als Vorsitzende des Ausschusses für Kultur einen Dringlichkeitsbeschluss über die Kulturfördermaßnahmen unterzeichnet. Der Ausschuss für Kultur muss diesen Dringlichkeitsbeschluss in der nächsten Präsenzsitzung formal bestätigen.

Neben den Beratungen der Haushalt-Teilpläne der Abteilung Kultur informierte die Verwaltung die interfraktionelle Runde über das Jahresprogramm des Museums Wilhelm Morgner. Als Umzugstermin des Stadtarchivs in den Neubau an der Niederbergheimer Straße benannte die Verwaltung den Zeitraum 8. Februar bis 4. März 2021. Abteilungsleiter Dr. Wex berichtete ferner, dass weder durch die Musikschule noch durch das Kulturhaus Alter Schlachthof die vom Rat bereitgestellten Beträge zur Absicherung des Betriebs während der Corona-Pandemie im Jahr 2020 in Anspruch genommen wurden.