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Stadtsilhouette zum Basteln und Aufstellen symbolisiert die Verbundenheit der Soesterinnen und Soester

Das Foto zeigt Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer und Friederike Lohmann von der Initiative mit Aufstellern und T-Shirts der Silhouette.

Mit einer Stadtsilhouette zum Ausdrucken und Aufstellen will das Projekt „ICHBINSOEST - WIRSINDSOEST “ die Verbundenheit und den Zusammenhalt der Soesterinnen und Soester in der Corona-Pandemie stärken. Die Idee: Möglichst viele Menschen in der Stadt sollen die Silhouette und den Slogan beispielsweise im Fenster zu Hause, als Slogan in sozialen Medien oder als Aufdruck auf Kleidungsstücken zeigen. Neben heimischen Unternehmen unterstützt auch die Stadt Soest diese wunderbare Initiative und bietet die Silhouette als Download auf der städtischen Website www.soest.de an.

Die Stadtsilhouette zeigt die Kirchtürme, das historische Rathaus und das Riesenrad der Allerheiligenkirmes, darunter den Slogan ICHBINSOEST – WIRSINDSOEST. Dieses Ensemble kann ausgedruckt oder als Vorlage für einen Textil-Aufdruck verwendet werden. Die Vorlage wird kostenlos für nicht kommerzielle Zwecke zur Verfügung gestellt. Soester Schulen und Kindergärten erhalten sie von der Verwaltung. Ab Anfang nächster Woche liegen vorgestanzte Kartonbögen mit der Silhouette auch kostenfrei in verschiedenen Soester Geschäften aus. Hinweise, welche Geschäfte die Vorlagen ausgeben, veröffentlicht die Stadt Soest auf ihrer Homepage.

„Gerade in der Vorweihnachtszeit, in der Menschen enger zusammenrücken und die in diesem Jahr viele so ganz anders erleben werden, ist es wichtig, diese Verbundenheit und Achtsamkeit sichtbar zu machen“, erklärt Friederike Lohmann, Initiatorin der Projektgruppe. „Der Slogan ICHBINSOEST - WIRSINDSOEST ist in Verbindung mit der Soester Silhouette das sichtbare Zeichen dieser Verbundenheit.“ Dabei beginnt der Slogan ausdrücklich mit dem Wort „Ich“, weil jede und jeder Einzelne dazu beitragen kann, dass die Stadtgesellschaft die Herausforderung der Pandemie meistert.

Für Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer war die Unterstützung der Initiative keine Frage. „Diese Idee verbindet das Zusammengehörigkeitsgefühl der Soesterinnen und Soester mit dem hoffnungsvollen Gedanken der Vorweihnachtszeit und mit der Notwendigkeit zur Solidarität in Zeiten der Corona-Krise“, erklärt er. „Das Symbol und der Slogan sind einfach nur toll und einmal mehr ein Beweis für das bürgerschaftliche Engagement, auf das wir in Soest so stolz sein können“