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Erste Soester Seniorenbefragung stößt auf große Resonanz

Im November dieses Jahres hatte die Stadt Soest die erste Soester Seniorenbefragung gestartet. Der Fachbereich Jugend und Soziales verschickte 3.500 Fragebögen an Soesterinnen und Soester ab 65 Jahren, in denen es um Fragen des Wohnens, der Mobilität, ehrenamtliches Engagement und gesellschaftliche Teilhabe geht. Die Resonanz auf diese Initiative ist äußerst erfreulich, denn die Rücklaufquote übertrifft die Erwartungen. „Insgesamt sind 1.675 Fragebögen ausgefüllt und zurückgesendet worden, das sind 48 Prozent“, erklärt Meinhard Esser, Fachbereichsleiter Jugend und Soziales der Stadt Soest.

Diese Quote liegt deutlich über den 30 Prozent, welche für eine aussagekräftige Auswertung der Umfrage nötig sind. Deshalb ist auch die Seniorenbeauftragte Petra Arlitt mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. „Es zeigt, wie wichtig die angesprochenen Themen für die ältere Generation in Soest sind“, sagt sie. Auch mit dem Format der Umfrage hat die Verwaltung ganz offensichtlich die richtige Wahl getroffen.

Die Fragebögen werden nun vom Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund ausgewertet, mit der die Stadt Soest zusammenarbeitet. Erste Ergebnisse werden Anfang Februar 2021 erwartet. Die Antworten der Seniorinnen und Senioren werden zur Entwicklung eines Maßnahmenplans verwendet, der Teil des ersten Soester Seniorenberichtes sein wird.