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Bürgerbeteiligung für den Soester Weg zur Klimaneutralen Smart City startet

Hier gelangen Sie direkt zum Youtube-Video.

Auf dem Weg zur Klimaneutralen Smart City startet die Stadt Soest eine groß angelegte Bürgerbeteiligung. Auf der Bürgerbeteiligungsplattform www.mitdenken-soest.de können sich Soesterinnen und Soester zu Projekten aus den drei Themenblöcken Klimaschutz, Verkehr und Digitalisierung äußern. Parallel dazu erhalten 1000 per Zufallsprinzip ausgewählte Bürgerinnen und Bürger per Post entsprechende Fragebögen. Die Anregungen und Meinungen der Teilnehmenden sollen in die weiteren Planungsprozesse einfließen.

Die drei genannten Themenblöcke bilden die tragenden Säulen für den Soester Weg zu dem Ziel, bis 2030 eine Klimaneutrale Smart City zu werden. Aus diesem Grund werden Fragen zu diesen Themen auch in einer gemeinsamen Bürgerbeteiligung miteinander verknüpft. „Die Klimakrise und der digitale Wandel sind die prägenden Phänomene des 21. Jahrhundert“, erklärt Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer, wobei die Verkehrsentwicklung als bedeutender Teilbereich für den Klimaschutz gilt. „Um die anstehenden Herausforderungen meistern zu können, muss man alles zusammendenken.“

Konkret geht es in der Bürgerbeteiligung um die Bereiche Smart City, Masterplan Klimapakt und Verkehrsentwicklungsplan Klima+. Zu jedem Themenblock gibt es digitale Informationen und Fragen an die Bürgerinnen und Bürger auf mitdenken-soest.de. Die angeschriebenen Haushalte erhalten die Informationen und Fragen auf Karten zum Ausfüllen, inklusive eines portofreien Rücksendeumschlags an die Verwaltung. Enden wird die Beteiligungsmöglichkeit am 18. Dezember 2020. Die Auswertung durch die Verwaltung geschieht dann bis Januar 2021.

Für alle drei Themenblöcke gilt: Die Bürgerbeteiligung startet nicht bei Null. Es hat in der Vergangenheit bereits diverse Beteiligungsaktionen gegeben. Doch weil der Soester Weg zur Klimaneutralen Smart City die Stadt und das Leben der Soesterinnen und Soester grundlegend verändern wird, bekommen sie noch einmal wesentliche Fragen und Projekte zur Bewertung vorgelegt. Dr. Ruthemeyer: „Soest muss Soest bleiben und seinen Charakter bewahren können, deshalb wollen wir behutsam vorgehen und alle Soesterinnen und Soester mitnehmen.“