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Eingeschränkter Zugang zu Dienststellen der Stadt

Soest. Aufgrund der steigenden Zahlen von Coronavirus-Infektionsfällen bundesweit, aber auch im Stadtgebiet, führt die Stadt ab Montag, 12. Oktober 2020, wieder zusätzliche Schutzmaßnahmen im Verwaltungsbetrieb ein. Dazu zählen im Kern erneute Zugangsbeschränkungen zum Rathaus II (Windmühlenweg) sowie die Entzerrung des Dienstbetriebs in den Dienststellen. Ziel ist es, die Besucherinnen und Besucher der Rathäuser ebenso wie die Mitarbeitenden zu schützen.

Ab 12. Oktober werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

- Bürgerinnen und Bürger können das Rathaus II – so wie bereits das Rathaus I in der Innenstadt und die Zweigstelle in der Propst-Nübel-Straße - nur nach vorheriger Terminvereinbarung besuchen. Sie müssen sich in den jeweiligen Eingangsbereichen melden und werden von dort zu den vereinbarten Gesprächsterminen weitervermittelt. Die Terminvereinbarung im Vorfeld kann telefonisch oder per E-Mail bei den zuständigen SachbearbeiterInnen vorgenommen werden.
Das Bürgerbüro vergibt aktuell keine Termine und kann ohne Termin unter Einhaltung der Corona-Hygieneauflagen (Handdesinfektion, Mund-Nase-Schutz und Abstandregeln) aufgesucht werden. 

- In den Dienstgebäuden wird den Besucherinnen und Besuchern dringend das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes empfohlen.

-Für die Rathäuser und die Zweigstelle Propst-Nübel-Straße gelten folgende Öffnungszeiten:

o Montags bis mittwochs 8.30 bis 12.30 Uhr sowie 14 bis 16 Uhr
o Donnerstags 8.30 bis 12.30 Uhr sowie 14 bis 17.30 Uhr
o Freitags 8.30 bis 12.30 Uhr

- Auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sowie der Kommunalen Betriebe Soest gilt ab 12. Oktober 2020 die dringende Empfehlung, auf den Fluren und in Gemeinschaftsbereichen Mund-Nasen-Masken zu tragen.

- Der Dienstbetrieb wird entzerrt und die Zahl der gleichzeitig anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter reduziert, indem wieder das zeitversetzte Arbeiten im Homeoffice verstärkt wird.

Die Stadt Soest macht damit von den Möglichkeiten Gebrauch, den Infektionsschutz in den eigenen Dienststellen zu erhöhen.

Darüber hinaus wird der Kommunalbetrieb erneut die vom Bördebauernmarkt bekannten Hinweisschilder in der Fußgängerzone aufstellen, welche den Passanten das Einhalten der Mindestabstände und das Tragen von Alltagsmasken empfehlen.