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Neue Bestattungsform am Amper Friedhof unter alten Linden möglich

Das Foto zeigt Bürgermeister Dr. Ruthemeyer (5. von links) und Ortsvorsteher Ulrich Dellbrügger (6. von links) mit Bürgerinnen und Bürgern aus Ampen sowie Vertretern des Heimatvereins Anadopa auf dem Amper Friedhof.

Auf dem Amper Friedhof am Waldweg sind jetzt auch Baumbestattungen als neue Bestattungsform möglich. Bürgerinnen und Bürger aus Ampen sowie der Heimatverein Anadopa hatten diese zusätzliche Beisetzungsart angeregt. Mit der Umsetzung durch den Kommunalbetrieb der Stadt Soest sind die Amperinnen und Amper sehr zufrieden, wie Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer nun vor Ort erfuhr.

Rund 50 Bestattungsplätze unter zwei großen, alten Linden stehen zur Verfügung. „Vergleichsweise pflegeleicht, naturnah und ortsverbunden – genau so hatten wir es uns gewünscht“, sagt Ortsvorsteher Ulrich Dellbrügger. Jeweils zur Hälfte handelt es sich um Reihen- und Wahlgräber. Die Namen der Verstorbenen werden auf Metallschildern an zwei Holzstelen genannt. Außerdem gibt es zwei gepflasterte Ablageflächen an diesen Stelen, damit Angehörige Blumen, Kerzen und Grabschmuck niederlegen können.

„Die Einwohnerinnen und Einwohner unserer Ortsteile sind sehr heimatverbunden. Deshalb ist es wichtig, dass es auch für die letzte Ruhe in den Dörfern jene Bestattungsmöglichkeiten gibt, die sich die Menschen wünschen“, betont Dr. Ruthemeyer. Ampen ist der mittlerweile dritte Ortsteil, in dem nach Müllingsen und Deiringsen Baumbestattungen angeboten werden können.