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Blindgängerfund im Soester Norden

update 23:45 

Die Aufräumarbeiten nach der kontrollierten Sprengung der 500 kg-Fliegerbombe sind inzwischen abgeschlossen.
Die Sperrung am Danziger Ring kann damit aufgehoben werden und die Umgehungsstraße ist wieder befahrbar.


 

update 22:36

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Mitte hat die auf einem Feld im Soester Norden entdeckte 500-kg-Fliegerbombe erfolgreich gesprengt.
Für die Bevölkerung besteht keine Gefahr mehr. Die Anwohner können in ihre Unterkünfte zurückkehren. Die Straßensperrungen werden in Kürze aufgehoben.
Lediglich der Danziger Ring zwischen den Kreisverkehren Weslarner Weg und Oestinghauser Landstraße bleibt für die Aufräumarbeiten vorerst noch gesperrt.
Bei der kontrollierten Sprengung wurde das unmittelbar neben der Fundstelle stehende Trafohäuschen beschädigt. Die Strom- und Gasversorgung ist aufgrund der Umleitungen jedoch nicht gefährdet.


 

update 21:20 

Die Evakuierungen der Wohnstraßen rund um den Blindgängerfund im Soester Norden, die zur Vorbereitung der kontrollierten Sprengung des Blindgängers aus Sicherheitsgründen notwendig wurden, sind abgeschlossen. Auch die vorgesehenen Straßensperrungen rund um die Fundstellen der Blindgänger sind eingerichtet. In unmittelbarer Nähe der Fundstelle des Blindgängers befindet sich eine Trafostation. Die Strom- und Gasversorgung ist durch die Stadtwerke und die Kommunalen Betriebe durch eine Umschaltung sichergestellt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe wird etwa um 21:45 Uhr mit der kontrollierten Sprengung der 500-Kilogramm-Fliegerbombe beginnen, die vergangenen Donnerstag nördlich des Danziger Rings gefunden wurde.
Über weitere Einzelheiten der Arbeiten wird die Stadt Soest zeitnah informieren. Es besteht weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung. Darüber hinaus hat die Stadt Soest ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.


 

update 18:25

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der vergangenen Donnerstag auf einem Feld im nördlichen Stadtgebiet gefunden wurden, soll noch am heutigen Montag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe kontrolliert gesprengt werden. Diese Maßnahme ist notwendig, da der Blindgänger über einen Langzeitzünder verfügt, der nicht entschärft werden kann. Dazu werden aus Sicherheitsgründen vor Beginn der Entschärfung im Umfeld der Fundorte Straßen gesperrt und Gebäude evakuiert werden müssen. Der Evakuierungsradius beträgt 500 Meter.

Der Evakuierungsbereich wird im Norden durch den Liebfrauenweg, im Osten durch den Regenhertzweg, im Süden durch die Oestinghauser Straße (Höhe Walpurgisheim) und den Weslarner Weg (Höhe Friedrichstraße), im Westen durch die Straße Am Handwerk begrenzt. Innerhalb dieses Radius müssen betroffene Gebäude evakuiert werden. Die Straßensperrungen sollen ab 18:00 Uhr gelten. Für den Kraftfahrzeugverkehr mit Zielen außerhalb der Stadt wird empfohlen, den Soester Norden weiträumig zu umfahren.

Die Soester Feuerwehr und die Polizei wird an den Haustüren klingeln und die Bewohnerinnen und Bewohner auffordern, die Gebäude vorübergehend zu räumen. Aufgrund der Corona-Pandemie werden betroffene Bürger- und Bürgerinnen gebeten, sich bis zur Entwarnung außerhalb des Evakuierungsbereiches im Freien oder bei Bekannten oder Verwandten aufzuhalten.

Besteht diese Möglichkeit nicht, wird eine Evakuierungssammelstelle ab 18:30 Uhr an der Stadthalle Soest eingerichtet.
Es wird darauf hingewiesen, dass in der Evakuierungssammelstelle folgende Regelungen der Corona-Schutzverordnung beachtet werden müssen:

  • Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist, sofern ein Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann, verpflichtend.
  • Um die Rückverfolgbarkeit sicherzustellen, werden die Nutzer der Evakuierungssammelstelle in die dafür vorgesehenen Anwesenheitslisten mit Name, Adresse, Telefonnummer eingetragen.

Für betroffene Bürger, die nicht die Möglichkeit haben bei Bekannten und Verwandten oder außerhalb des Evakuierungsbereiches unterzukommen, sind Busse für den Transport zur Sammelstelle unterwegs. Die Bushaltestelle wird ab 18:30 Uhr eingerichtet und befindet sich am Penny-Markt, Vor dem Walburgertor 5.

Pflegebedürftige, behinderte und nicht transportfähige Personen werden gebeten, sich bei folgender Telefonnummer (02921 / 19222) zu melden, sofern ein Krankentransport erforderlich ist.

Neben der Soester Feuerwehr und der Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest, welche den Einsatz leitet, sind die Kreispolizei Soest, der Rettungsdienst des Kreises Soest und die Kommunalen Betriebe Soest AöR (KBS) beteiligt.
Über weitere Einzelheiten der Bombenentschärfung wird die Stadt Soest zeitnah informieren. Es besteht weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung. Darüber hinaus hat die Stadt Soest ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.


 

update Montag 29.06. 17:45 Uhr

Der am vergangenen Donnerstag im Bereich des geplanten Baugebietes Soest-Nord zwischen Oestinghauser Landstraße und Weslarner Weg gefundene Blindgänger ist heute durch den Kampfmittelräumdienst erneut begutachtet worden. Die ursprünglich für vergangenen Donnerstag geplante Entschärfung musste am späten Abend abgebrochen werden, da der Schacht zu der in 8 Metern Tiefe liegenden Fliegerbombe einzustürzen drohte. Im Rahmen der heute erfolgten Erweiterung des Schachtes stellte sich nun heraus, dass es sich nicht um eine 250-kg-Fliegerbombe, sondern um eine 500-kg-Fliegerbombe handelt. Erst nach einer vollständigen Freilegung des Blindgängers kann endgültig Art und Größe der Kampfmittel bestimmt werden. Diese Arbeiten konnten erst am Nachmittag abgeschlossen werden.
Der Blindgänger ist mit einem Langzeitzünder versehen. Zünder dieser Art können nicht entschärft werden, daher wird eine kontrollierte Sprengung vorbereitet. Diese Arbeiten dulden keinen Aufschub und können nicht auf den Folgetag verschoben werden. Aus Sicherheitsgründen werden Gebäude im Umkreis von 500 m evakuiert und Straßen gesperrt werden müssen. Eine akute Gefährdung der Bevölkerung besteht nicht.
Zurzeit bereitet die Abteilung Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest die Entschärfung vor. Aus Sicherheitsgründen werden Gebäude evakuiert und Straßen gesperrt werden müssen. Über weitere Einzelheiten wird die Stadt rechtzeitig informieren. Darüber hinaus ist ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.


 

update 22:40:

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Mitte musste die Entschärfung einer 250-Kilogramm-Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg für heute abbrechen. Der Blindgänger befindet sich in 8 Metern Tiefe. Da im Bereich des Schachtes erbliche Mengen Erde nachgerutscht sind, ist eine Entschärfung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich. Die Bombe ist durch die aufliegende Erde gesichert, so dass keine Gefahr für die Bevölkerung besteht.  Personen kamen nicht zu Schaden. Daher können die aus den Wohngebäuden in angrenzenden Straßen evakuierten Bewohnerinnen und Bewohner gefahrlos in ihre Häuser zurückkehren. Nach Stabilisierung der Grube werden die Entschärfungsarbeiten in den nächsten Tagen fortgesetzt.


 


update 20:55:

Die Evakuierungen einzelner Wohnstraßen südlich des Danziger Rings und des Schleswiger Rings, die zur Vorbereitung der Entschärfung des Blindgängers aus Sicherheitsgründen notwendig wurden, sind abgeschlossen. Auch die vorgesehenen Straßensperrungen rund um die Fundstellen der Blindgänger sind eingerichtet. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe wird nun mit der Entschärfung der 250-Kilogramm-Fliegerbombe beginnen, die heute im Bereich der Trafostation am Danziger Ring gefunden wurde.
Über weitere Einzelheiten der Bombenentschärfung wird die Stadt Soest zeitnah informieren. Es besteht weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung. Darüber hinaus hat die Stadt Soest ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.


 


update 19:40:

Die vorgesehenen Straßensperrungen rund um die Fundstellen der Blindgänger sind eingerichtet. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst beginnen nun mit der Evakuierung der betroffenen Straßen.
Aufgrund der Corona-Pandemie wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt keine Evakuierungssammelstelle eingerichtet. Betroffene Bürger- und Bürgerinnen werden gebeten, sich bis zur Entwarnung außerhalb des Evakuierungsbereiches im Freien oder bei Bekannten oder Verwandten aufzuhalten. Dabei sind grundsätzlich die Regelungen der Corona-Schutzverordnung einzuhalten.
Pflegebedürftige, behinderte und nicht transportfähige Personen werden gebeten, sich bei folgender Telefonnummer (02921 / 19222) zu melden, sofern ein Krankentransport erforderlich ist.aufzuhalten, oder bei Verwandten oder Bekannten unterzukommen. Personen, die
Über weitere Einzelheiten der Bombenentschärfung wird die Stadt Soest zeitnah informieren. Es besteht weiterhin keine Gefahr für die Bevölkerung. Darüber hinaus hat die Stadt Soest ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.


 


update 19:00 Uhr

Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg, der heute auf einem Feld im nördlichen Stadtgebiet gefunden wurden, sollen noch am heutigen Donnerstag durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe entschärft werden. Dazu werden aus Sicherheitsgründen vor Beginn der Entschärfung im Umfeld der Fundorte Straßen gesperrt und Gebäude evakuiert werden müssen.
Gesperrt werden folgende Straßen: Weslarner Weg und Oestinghauser Landstraße zwischen Danziger Ring und Bundesstraße 475, darüber hinaus der Bergenring, der Schleswiger Ring Oestinghauser Straße ab Arnold-Berthold-Weg. Anwohner in diesem Wohnviertel können aber die jeweils bis zu den Absperrungen befahren. Die Straßensperrungen sollen ab 19:00 Uhr gelten. Für den Kraftfahrzeugverkehr mit Zielen außerhalb der Stadt wird empfohlen, den Soester Norden weiträumig zu umfahren.
Die Evakuierungen betreffen folgende Straßen: Oestinghauser Landstr. ab Einmündung Arnold-Berthold Weg, Anna-Scholle-Weg, Franz-Becker-Weg, Wiesmannweg, Wilhlem-Trockel-Weg, Elisabeth-Altmann-Weg, Hellwitzweg und Sophie-Hagen-Weg. Die Soester Feuerwehr wird an den Haustüren klingeln und die Bewohnerinnen und Bewohner auffordern, die Gebäude vorübergehend zu räumen. Die Stadt bittet evakuierte Anwohner, während der Evakuierung bei Verwandten oder Freunden unterzukommen. Eine Sammelstelle kann aufgrund der Coronavirus-Pandemie nicht angeboten werden. Von den Evakuierungen betroffen sind rund 450 Personen.
Neben der Soester Feuerwehr und der Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest, welche den Einsatz leitet, sind die Kreispolizei Soest und die Kommunalen Betriebe Soest AöR (KBS) beteiligt.

 


  

Auf einem Feld im Bereich des geplanten Baugebietes Soest-Nord zwischen Oestinghauser Landstraße und Weslarner Weg ist bei der Suche nach Kampfmitteln aus dem Zweiten Weltkrieg am heutigen Donnerstag erneut ein Blindgänger gefunden worden. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich um eine 250- Kilogramm-Fliegerbombe. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst Westfalen-Lippe ist vor Ort. Die Entschärfung soll noch am heutigen Tag geschehen. Eine akute Gefährdung der Bevölkerung besteht nicht.

Zurzeit bereitet die Abteilung Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest die Entschärfung vor. Aus Sicherheitsgründen werden Gebäude evakuiert und Straßen gesperrt werden müssen. Über weitere Einzelheiten wird die Stadt rechtzeitig informieren. Darüber hinaus ist ein Bürgertelefon eingerichtet, das unter der Rufnummer 103-2135 erreichbar ist.