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Soester "Stab für Außergewöhnliche Ereignisse" ist Thema bei internationalem Webinar

Zur Bewältigung der Corona-Pandemie haben vielerorts Städte und Behörden Krisenstäbe einberufen. Auch die Stadt Soest hat dieses Gremium, das offiziell den Namen „Stab für Außergewöhnliche Ereignisse“, kurz SAE, trägt, Anfang März aktiviert. Über die Arbeit des SAE und die Erfahrungen der vergangenen Wochen referierte nun Soests Erster Beigeordneter Peter Wapelhorst in dem international besetzten Webinar „Perspektiven, Innovationen und Lehren aus der Ländererfahrung zur Covid-19-Krise“.

Peter Wapelhorst ist Leiter des Soester Stabes und berichtete somit aus erster Hand, wie die Stadt Soest als Kommune einerseits Rechtsverordnungen des Landes NRW vor Ort umsetzen und kontrollieren musste und andererseits die eigene Stadtverwaltung auf den Infektionsschutz hin ausrichten musste – Schichtarbeit, Homeoffice und vorübergehende Rathausschließung inklusive. Die FIA Universität Indonesien hatte den Soester Ersten Beigeordneten für seine Teilnahme angefragt. Er war der einzige europäische Vertreter in der Runde der Teilnehmenden, zu denen auch führende Verwaltungskräfte und Fachwissenschaftler von den Philippinen, aus Indonesien und Kenia zählten. Das Webinar wurde auf YouTube übertragen. „Diese Form der internationalen Kommunikation war auch für mich eine neue Erfahrung. Der Digitale Wandel ermöglicht es glücklicherweise, dass sich Akteure aus der ganzen Welt unkompliziert austauschen können“, zieht Wapelhorst eine Bilanz der Videokonferenz. „Mich persönlich hat es besonders gefreut, dass ich das erfolgreiche Engagement der Bürgerinnen und Bürger von Soest sowie der Verwaltung zur Coronavirus-Eindämmung auf dieser Plattform vorstellen konnte.“