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Bürgermeister Dr. Ruthemeyer spricht über Aprilpause bei den Elternbeiträgen und Unterstützung für Gastronomie und Handel

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Zwischen allen Einschränkungen und schlechten Nachrichten infolge der Corona-Pandemie gibt es immer wieder auch Grund für Hoffnung, findet Soests Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer. So sind zehn der bislang positiv auf Corona getesteten 22 Personen in der Stadt mittlerweile wieder gesund. Die Krankenhäuser in Soest seien ihrerseits gut auf die Versorgung schwerkranker Infizierter vorbereitet, sie halten Betten für diese Menschen frei, von denen es zurzeit glücklicherweise noch keine Fälle mit Beatmungsbedarf gebe. „Sie können sicher sein, dass die ärztliche Versorgung im Klinikum sichergestellt ist und natürlich alle Notfälle wie bislang sehr gut behandelt werden", sagt Dr. Ruthemeyer in seiner wöchentlichen Videobotschaft an die Soesterinnen und Soester.

Der Bürgermeister hält das Gesundheitssystem in Deutschland für besser vorbereitet als beispielsweise in Italien oder USA. Gleichwohl bleibe die Lage ernst. „Ich bitte Sie, die Regeln der Kontaktsperre einzuhalten, auch wenn es sicherlich bei immer besser werdendem Wetter manchmal etwas schwer fällt", appelliert er an die Soesterinnen und Soestern. Ferner bittet er darum, die heimische Gastronomie und den Einzelhandel der Stadt wenn möglich zu stärken – durch das Verschieben von Einkäufen auf die Zeit nach der Coronakrise oder durch das Nutzen der Bring- und Online-Dienste. „Diese Unterstützung ist wichtig in schwierigen Zeiten." Wer einen Überblick der kontaktlos nutzbaren Services Soester Gastronomen und Einzelhändler sucht, findet ihn auf den Seiten der Wirtschaft und Marketing Soest GmbH unter www.wms-soest.de/aktivitaeten/shoppen.

Für Eltern von Kindern aus Kitas, Kindertagespflege und OGS verkündet Dr. Ruthemeyer eine gute Nachricht: Per Dringlichkeitsentscheidung wurden die Beiträge - wie bereits angekündigt - für den Monat April ausgesetzt. Dr. Ruthemeyer: „Auch das ist ein Zeichen der Solidarität."