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Erster Tag des Sturmtiefs "Sabine" war für Feuerwehr und Kommunalbetrieb der Stadt Soest ruhiger als erwartet - Bürgermeister Dr. Ruthemeyer dankt den Kräften für ihren Einsatz

Die Einsatzkräfte der Stadt Soest blicken am Montagmorgen, 10. Februar 2020, auf eine vergleichsweise ruhige Sturmnacht zurück. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Soest rückte infolge des Sturmtiefs „Sabine“ zu bislang 33 Einsätzen im Stadtgebiet aus. Die Bereitschaft des Kommunalbetriebes berichtet von 17 Einsätzen. Dabei handelte es sich überwiegend um umgeknickte Bäume oder abgeknickte Äste, die von Verkehrsflächen weggeräumt werden mussten. Größere Sachschäden oder gar Personenschäden gab es nicht.

„Damit ist es in Soest glücklicherweise ruhiger als erwartet geblieben“, sagt Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer zu dieser ersten Bilanz. „Ich danke den Einsatzkräften ausdrücklich für ihr Engagement.“ Der Bürgermeister hatte am Sonntag die Feuerwache sowie einzelne Einsatzstellen besucht. „Die Arbeit bei solch widrigen Wetterverhältnissen ist anstrengend und teilweise gefährlich. Alle Soesterinnen und Soester können sich glücklich schätzen, dass wir uns in diesen Fällen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte verlassen können.“

Die Soester Feuerwehr hatte bereits am Sonntagnachmittag eine Einsatzbereitschaft zusammengezogen. Bis nachts 2 Uhr erfolgten 27 Alarmierungen, sechs weitere am Montagvormittag, schwerpunktmäßig aufgrund von Bäumen, die auf Straßen gestürzt waren. Darüber hinaus waren Bauzäune umgeweht worden. Die meisten Einsätze fuhr die Feuerwehr im östlichen und nördlichen Stadtgebiet, während das Einsatzgeschehen südlich der alten Bundesstraße 1 eher ruhig verlief. Um 2 Uhr wurde die Bereitschaft dann aufgelöst. Insgesamt waren 113 Feuerwehrleute auf den Beinen.

Axel Ruster, Leiter des Kommunalbetriebes, registrierte 17 umgeknickte Bäume, die seine Einsatztrupps abräumen mussten. Unter anderem fiel eine Linde an der Ulrich- Jakobi-Wallstraße um. Am Montagvormittag waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kommunalbetriebs weiterhin im ganzen Stadtgebiet unterwegs, um in ihren Revieren nach dem Rechten zu sehen.