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Stadt Soest erweitert das Toilettenangebot auf der Allerheiligenkirmes erneut

Die Stadt Soest als Veranstalter der Allerheiligenkirmes hat das Angebot an Toiletten auf dem Kirmesgelände und auf dem Pferdemarkt in diesem Jahr noch einmal erweitert. Den Besucherinnen und Besuchern der größten Altstadt-Kirmes Europas stehen an den fünf Kirmestagen 38 Toiletten an 23 Standorten zur Verfügung. Darüber hinaus werden auf dem Pferdemarkt 18 Toiletten an 9 Standorten eingerichtet. Unter den genannten WCs befinden sich auch acht Toiletten speziell für körperlich eingeschränkte Kirmesbesucherinnen und –besucher.

„Wir haben damit ein Plus von insgesamt zwei Toilettenwagen, drei Urinalen und einem Behinderten-WC“, erklärt Jan Padberg aus der Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest. Da die Allerheiligenkirmes eine Familienkirmes ist, wurde auch an Familien mit Kleinkindern gedacht: „Es gibt drei Babywickeltische auf dem Gelände, jeweils direkt in der Nähe von Kinderkarussells.“ Hinweisschilder für die Toilettenstandorte stehen auf dem Kirmesgelände. Einen praktischen Überblick gibt es aber auch auf den eigens erstellen Toilettenplänen für die Allerheiligenkirmes und für den Pferdemarkt. Diese Pläne sind online auf der Seite www.allerheiligenkirmes.de in der Rubrik „Pläne“ zu finden.

Die Stadt Soest bleibt damit ihrer Linie treu, dass die Kirmesgäste überall auf dem Veranstaltungsgelände kurze Wege zu Toiletten haben. Erfahrungsgemäß kann es in Spitzenzeiten zu Wartezeiten an den WC-Standorten kommen. Jan Padberg appelliert an die Besucherinnen und Besucher, insbesondere an die Männer, ausschließlich die öffentlichen Toiletten zu nutzen und sich nicht in Gassen oder an Privatgrundstücken zu erleichtern. „Wildpinkeln wird von uns nicht geduldet. Wenn unsere Sicherheitstrupps Jemanden dabei erwischen, ahnden wir dieses Verhalten mit einem Verwarngeld.“ Diese Maßnahmen dienen dem Schutz der Anwohner des Kirmesgeländes. Für erwischte Wildpinkler wird da Fehlverhalten auch teurer als bisher. „Anfang 2019 ist dieses Verwarngeld von 35 auf 55 Euro erhöht worden.“