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Acht neue Auszubildende bei der Stadt Soest und bei den Kommunalen Betrieben Soest AöR

Acht junge Frauen und Männer werden im Laufe dieses Jahres bei der Stadt Soest sowie bei den Kommunalen Betrieben Soest AöR (KBS) in ihr Berufsleben starten. Traditionell ist einer der ersten Termine der Berufseinsteiger das Kennenlerntreffen mit den Auszubildenden, die bereits bei der Stadt und den KBS arbeiten. In diesem Jahr begrüßte der Erste Beigeordnete der Stadt Soest, Peter Wapelhorst, die Runde erstmals im neu gestalteten Ratssaal des historischen Rathauses. Der Ort war bewusst gewählt, schließlich setzt dort der Rat der Stadt Soest mit seinen Entscheidungen den Rahmen für die Arbeit der Verwaltung und der KBS und - somit auch für die künftige Tätigkeit der Auszubildenden. Peter Wapelhorst wünschte dem Nachwuchs gemeinsam mit der Ausbildungsleiterin der Stadt Soest, Monika Schmidt, und der Jugend- und Auszubildendenvertreterin im Personalrat, Ines Busch, einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt sowie viel Erfolg für die nächsten Jahre.

„Bei den acht Auszubildenden, die in diesem Jahr ihre Ausbildung starten, handelt es sich um drei angehende Verwaltungsfachangestellte und drei junge Leute, die einen Abschluss als Bachelor of Laws anstreben“, erklärt Monika Schmidt. Darüber hinaus bilden die KBS einen Gärtner – Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau – sowie einen Straßenwärter aus. Ein Gesprächsthema des Treffens waren die Erfahrungsberichte der „alten“ Auszubildenden, denn sie haben während ihrer Zeit bei Stadt und KBS bereits verschiedene Einsatzgebiete durchlaufen. Weitere werden folgen.

Im Falle der Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten bilden der Besuch der Berufsschule des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs und die dienstbegleitende Unterweisung am Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hellweg-Sauerland weitere Säulen der Qualifizierung.
Das duale Studium zum Bachelor of Laws beginnt dagegen mit dem neunmonatigen Grundlagenstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung. Während des Studiums durchlaufen die jungen Menschen in ihrer Praxis ebenfalls verschiedene Fachabteilung bei der der Stadt. Die Auszubildenden im gewerblichen Bereich bei den KBS absolvieren praktische Ausbildungszeiten sowie theoretischen Unterricht an einer Berufsschule.

Die Arbeit im öffentlichen Dienst ist verantwortungsvoll, weil viele unterschiedliche Aufgaben und Bürgeranliegen bearbeitet werden müssen. Bereits in der dualen Ausbildung werden theoretische Inhalte von den Verwaltungs- und Fachhochschulen mit der alltäglichen Praxis verbunden.

Wer sich im Rahmen eines strukturierten Auswahlverfahrens bewerben möchte, sollte Spaß an der Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Lernbereitschaft mitbringen. Pluspunkte im öffentlichen Dienst der Stadt Soest sind die sichere Zukunftsperspektive, überfachliche Fortbildungsmöglichkeiten für sowie Weiterqualifizierungen nach der Ausbildung als auch die leistungsorientierte Bezahlung und die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Nähere Informationen erhalten Interessierte auf der Homepage der Stadt Soest www.soest.de. Außerdem sind die „Stadtstifte“, wie sich die Azubis von Stadt und KBS seit einigen Jahren selber nennen, bei Facebook präsent.