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Renaturierung des Soestbachs geht im letzten Abschnitt auf die Zielgerade

Die Renaturierung des Soestbachs in der Innenstadt befindet sich nun auf der Zielgeraden. Nach der Winterpause haben die Arbeiten im letzten Abschnitt wieder begonnen. Auf einer Länge von 300 Metern zwischen Aldegreverwall und Feldmühlenweg wird der Bach aus seiner Betonrinne befreit. Voraussichtlich Anfang August wird er sich in diesem Bereich wieder in einem breiteren Bett schlängeln können. Außerdem erhalten die Ufer neue Anpflanzungen. Unter der Federführung der Abteilung „Straßen, Gewässer, Grün“ der Kommunalen Betriebe Soest AöR (KBS) war 2018 bereits ein Teilstück neben dem Betriebsgelände der Stadtwerke Soest renaturiert worden. Für die Planung zeichnen das Ingenieurbüro Stelzig und das Ingenieurbüro Klein verantwortlich, die Umsetzung vor Ort leistet die Bauunternehmung Knoche – König – Trippe.

Die Kosten für den letzten Teilabschnitt betragen rund 550.000 Euro, wobei die Stadt Soest 80 Prozent der Mittel als Landesförderung im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie erhält. Aufgrund der Arbeiten am Bachbett ist der Fuß- und Radweg Am Soestbach im Bereich der Baustelle vorübergehend gesperrt.