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Stadt Soest entwickelt als Digitale Modellkommune Bürgerportal und 3-D-Stadtmodell weiter

von links nach rechts: Jörg Radandt, Leiter Projektbüro Digitale Modellkommune, Ferdinand Aßhoff, Abteilungsleiter Bezirksregierung Arnsberg und Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer

Die Stadt Soest wird als Digitale Modellkommune unter Einsatz von Landeszuschüssen ihr bestehendes digitales Bürgerportal ausbauen und das 3-D-Stadtmodell weiterentwickeln. Die entsprechenden Bescheide über die Landesförderung überbrachte jetzt Ferdinand Aßhoff, Abteilungsleiter bei der Bezirksregierung Arnsberg. Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer und Projektleiter Jörg Radandt nahmen die Förderbescheide über 475.222 Euro entgegen.

Das digitale Bürgerportal soll Bürgerinnen und Bürgern künftig die Möglichkeit bieten, städtische Dienstleistungen rund um einen Umzug zu nutzen. Als erste Teilprojekte sollen unter anderem eine digitale Anmeldung von Abfallbehältern und eine medienbruchfreie Abwicklung des Bereichs Hundesteuer mit einer Anbindung an das Fachverfahren entwickelt werden. Zudem ist eine Anbindung des Services des Kreises Soest an das Portal der kreisangehörigen Kommune Soest geplant.

Auch der Ausbau des 3-D-Stadtmodells soll den Bürgerinnen und Bürgern, insbesondere auch Unternehmen wie Handwerksbetrieben, Immobilienmaklern und Immobilienabteilungen von Banken zugute kommen. Kern des Vorhabens ist es, das bestehende 3-D-Stadtmodells auf die gesamte Fläche der Stadt zu erweitern. Damit entsteht ein Downloadpool, aus dem die Maße eines Gebäudes mit einem Klick per Smartphone abgerufen werden können. Auch könnten dann 3-D-Häuseransichten ausgedruckt werden.

Weitere Projektanträge der Stadt Soest sind in Vorbereitung. Neben dem Ausbau des Bürgerportals im Rahmen des E-Governments liegen die Schwerpunkte der Digitalen Modellkommune Soest in Projekten der Bereiche Bildung, Mobilität, Infrastruktur und Einzelhandel.