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30 neue Bäume zum Erhalt der Allee auf dem Brunowall

Mit dem Pflanzen von 30 Winterlinden in dieser Woche wird die Baumallee auf dem Wall zwischen Ulrichertor und Grandwegertor wieder komplett.
Am Dienstag, 26. März, hat das Aufforsten der Baumreihen auf diesem Wallabschnitt begonnen. Es handelt sich um eine von mehreren Maßnahme des Wallentwicklungskonzepts (WEK), welches eine schrittweise Sanierung von Wall und Gräften über mehrere Jahre vorsieht, um die historische Wehranläge für die Zukunft zu sichern.

Bei den neuen Bäumen handelt es sich Winterlinden. Diese Baumart gilt als gut geeignet für den schwierigen Standort auf der Wallkrone. Mit einem Stammdurchmesser von etwa 10 Zentimetern sind die 20-jährigen Jungbäume bereits vergleichsweise groß. Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer und Soests Technischer Beigeordneter Matthias Abel betonten vor Ort, dass die Drainage der Pflanzgruben und die Verwendung von stark wasserdurchlässigem und mit Nährstoffen angereichertem Baumsubstrat ein bestmögliches Anwachsen der Bäume sicherstellen. „Wir pflanzen 8 Bäume mehr, als vorher entnommen wurden,
und schließen damit auch Lücken in der Allee“, erklärt Dr. Ruthemeyer.

Die Sanierungsarbeiten am Abschnitt Brunowall werden noch bis in den Sommer 2019 fortgesetzt. Die Wege in der Gräfte und auf der Wallkrone erhalten eine neue Decke, Schäden an den Wallmauern werden repariert und für den Nachwuchs steht eine Neugestaltung des Spielplatzes in der Gräfte bevor. Die Maßnahmen werden aus dem Programm der Stadtbauförderung durch den Bund sowie durch das Land NRW unterstützt.