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Förderzusage für das Stadtteilzentrum Soester Süden ist ein "vorgezogenes Weihnachtsgeschenk"

„Das ist für Soest ein vorgezogenes Weihnachtsgeschenk.“ So bewertet Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer die Nachricht, dass das Land Nordrhein-Westfalen den Bau eines Stadtteilzentrums Soester Süden mit 2,85 Millionen Euro fördern wird. Dr. Ruthemeyer zeigte sich am Freitag, 12. Oktober, höchst erfreut über die Entscheidung der Landesregierung. Dank der angekündigten Förderung im Rahmen des Programms „Soziale Integration im Quartier“ könne die hervorragende Arbeit, die schon jetzt im Stadtteil geschehe, künftig in einem zeitgemäßen Gebäude gebündelt und erweitert werden.

„Für den Soester Süden ist das eine hervorragende Perspektive“, sagte Dr. Ruthemeyer. „Ich danke allen, die an dieser Entwicklung mitgewirkt haben, allen voran Frau Ministerin Ina Scharrenbach, aber auch der Bezirksregierung Arnsberg und dem Regionalrat, die die Entscheidung vorbereitet haben.“ Die beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Soester Stadtverwaltung hätten die Entscheidung der Landesregierung zuvor mit einem überzeugenden Förderantrag auf den Weg gebracht.

Das Projekt „Stadtteilzentrum Soester Süden“ sieht einen Ersatz-Neubau für das AWO-Bewohnerzentrum vor. Dank der am Freitag,
12. Oktober, in Düsseldorf bekannt gegebenen Entscheidung wird die Maßnahme nun zu 90 Prozent von Bund und Land gefördert. Vorgesehen ist ein barrierefreies Gebäude mit Gruppenräumen, einem Veranstaltungsraum, Kreativräumen, Lehrküche und Nachbarschaftscafé. Darin sollen Kultur- und Freizeitveranstaltungen Platz finden, aber auch Beratungs- und Bildungsangebote.
Auf diese Weise soll das Stadtteilzentrum ein Ort der Begegnung für alle Bewohnergruppen des Stadtquartiers werden, das zur Verbesserung der Lebensqualität beiträgt und das Miteinander fördert.