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Stadt Soest und KreisSportBund legen das Projekt "Mitternachtssport" neu auf

Das Jugendamt der Stadt Soest und der KreisSportBund starten am Freitag, 19. Oktober 2018, wieder das Projekt „Mitternachtssport“ für Jugendliche und junge Erwachsene. In der Sporthalle des Aldegrever-Gymnasiums können Interessierte ab 14 Jahren abends von 20 bis 24 Uhr unterschiedliche Sportarten ausprobieren. Angesprochen sind vor allem Jugendliche, die bislang keinen Sport im Verein betreiben. Als Betreuung beim Mitternachtssport haben die Stadt und der KreisSportBund Übungsleiterinnen und Übungsleiter von mehreren heimischen Sportvereinen gewonnen.

„Der Mitternachtssport ist ein Angebot für Jugendliche, damit sie abends etwas Sinnvolles unternehmen können“, erklärt Jonas Behrendt, Streetworker beim Jugendamt. Durch seinen Kontakt zu den Jugendcliquen im Stadtgebiet weiß er, dass es durchaus Interesse an organisierten Freizeitaktivitäten gibt. Der KreisSportBund hofft seinerseits, dass die Jugendlichen beim Mitternachtssport Lust auf mehr bekommen und sich einem Sportverein anschließen. „Wir bieten Boxen, Basketball, Volleyball, Handball, Tischtennis, Parcours und Bogenschießen an“, zählt Maren Koppe, Fachkraft für Jugendarbeit beim KreisSportBund, auf. Kooperationspartner sind die Sportvereine Boxverein (BV) 34, Soester TV, BC 70, Club für Bogensport (CfB) und Gymnastiksportclub Soest.

Zunächst planen Stadt Soest und KreisSportBund drei Termine „Mitternachtssport“. Neben dem Auftakt am 15. Oktober sind dies die Freitage 14. Dezember und 18. Januar 2019. „Wir warten ab, wie die Resonanz ist, und bieten dann weitere Termine an, wenn die Jugendlichen daran Interesse haben“, kündigt Jürgen Winkler, Leiter der Abteilung Jugend der Stadt Soest, an. Pro Abend sollen je vier Sportarten vorgestellt werden. Dabei ist für Jugendliche unter 16 Jahren allerdings aus Jugendschutzgründen stets um 22 Uhr Schluss. Ältere dürfen zwei Stunden länger Sport machen.

Welche Sportarten an den einzelnen Terminen an der Reihe sind, werden die Stadt Soest und der KreisSportBund jeweils rechtzeitig vorher ankündigen.