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Vorstellung des Katalogs zur Hagebölling-Ausstellung

Seit dem 1. Juli 2018 und noch den ganzen Sommer über (bis 23. September) präsentiert das Museum Wilhelm Morgner in Soest im gesamten Wechselausstellungsbereich des Hauses – auch im RAUM SCHROTH,
dort bis zum 3. Oktober – eine Werkschau des renommierten Bildhauers Wilfried Hagebölling. Am Sonntag, 26. August 2018, ab 11 Uhr werden Dr. Annette Werntze, die Leiterin des Museums Wilhelm Morgner, Monika Hoffmann,
die Galeristin des Künstlers und Kuratorin der Ausstellung, die den Katalog konzipiert und gestaltet hat, sowie der Künstler den Katalog zur Ausstellung im Museum öffentlich vorstellen. Hierzu sind alle Interessenten eingeladen.
Ferner ist Wilfried Hagebölling gern bereit, an diesem Tag Kataloge zu signieren.


Die Ausstellung „Wilfried Hagebölling – Skulpturen und Zeichnungen“ zeigt Werke Hageböllings in einer vom Künstler selbst getroffenen Auswahl, die wichtige Facetten seines komplexen Werkes in den Räumen des Museums konzentriert und ortsgenau zum Ausdruck bringt. „Diese Arbeiten sind“, wie Prof. Dr. Manfred Schneckenburger (Kunsthistoriker, Hochschullehrer, Kurator internationaler Ausstellungen,
u. a. der „documenta“ 6 und 8) in seiner Rede zur Eröffnung der Ausstellung bemerkte, „quasi maßgeschneidert für die vorgesehene Museumsarchitektur.“


Der Bezug zur Architektur gab auch den Ausschlag dafür, den Katalog zu einer Dokumentation der Ausstellung zu nutzen:
Er bildet nicht nur die ausgestellten Werke ab, sondern veranschaulicht darüber hinaus das Wechselspiel zwischen der Architektur des Museums mit ihren Ausblicken auf die mächtigen Grünsandsteinmauern des angrenzenden Patrokli-Doms und den Skulpturen oder raumgreifenden Zeichnungen Hageböllings, die Einblicke in einen anderen – ihren – Raum gewähren.
Der Text von Manfred Schneckenburger in diesem Katalog stimmt mit Genauigkeit und Sensibilität darauf ein, die Arbeiten mit wachen Sinnen zu erleben.