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Bürgermeister Dr. Ruthemeyer dankt den Einsatzkräften des Unwetter-Freitags

Am Tag nach dem Starkregen, der überflutete Keller und Straßen in Soest verursacht hatte, wendet sich Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer mit Lob und Dank an die vielen Hundert Helfer, die bei der Bewältigung der Überschwemmungen im Einsatz waren. „Als unsere Stadt von einem außergewöhnlichen Unwetter getroffen wurde, haben Sie alle Gewaltiges geleistet“, erklärte Dr. Ruthemeyer am Samstag, 2. Juni. „Für Ihren stundenlangen Kampf gegen die Wassermassen danke ich Ihnen herzlich, insbesondere auch im Namen der betroffenen Bürgerinnen und Bürger.“

Mehrere Hundert Einsatzkräfte hatten Freitagnachmittag und Freitagabend voll gelaufene Keller leer gepumpt, Kanaleinläufe an Straßen freigeräumt oder festsitzende Pkw in Sicherheit gebracht. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Soest hatte der Krisenstab in der Kreisleitstelle auch Feuerwehren aus anderen Kommunen im Kreis, Polizeikräfte sowie Einsatzgruppen des Technischen Hilfswerks zur Unterstützung nach Soest beordert. Darüber hinaus waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Soest im Einsatz, aus den Reihen der Kommunalen Betriebe Soest AöR sowie der Abteilungen Bürger- und Ordnungsangelegenheiten und Zentrale Dienste. „Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie eng die Kommunen im Kreis und ihre Hilfskräfte im Notfall zusammenrücken und zusammenarbeiten“, stellte Dr. Ruthemeyer fest, „das ist beeindruckend und wir können stolz darauf sein.“

Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger und die Betriebe, die Wasser im Keller hatten, müssen nun die Schäden an ihren Häusern und Grundstücken sichten und beheben. Vielfach werden die Versicherungen eine erste Anlaufstelle bei der Schadensregulierung sein. Sollte es in Einzelfällen zu Problemen oder akuten Notlagen kommen, bietet Bürgermeister Dr. Ruthemeyer die Hilfe der Stadt an. Betroffene können sich ab Montag, 4. Juni, 7.00 Uhr unter Telefon 02921 / 103-9046 bei der Verwaltung melden. Dr. Ruthemeyer: „Wir schauen dann ganz individuell, wie wir helfen können, beispielsweise auch über die Aktion Nachbar in Not.“