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Rettungswege müssen frei bleiben

Schon während der Aufbauphase und dann auch zur Allerheiligenkirmes wird durch die Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten der Stadt Soest der ruhende Verkehr verstärkt überwacht.

Die Kontrollen der Parkflächen und der abgestellten Fahrzeuge sind notwendig, damit der Verkehr sicher und leicht fließen kann. Vor allem aber müssen die Rettungswege freigehalten werden. Ferner werden Flächen abgesperrt, damit sie als so genannte „Bedarfsfläche für Rettungsdienste“ zur Verfügung stehen. Hier stellen Einsatzkräfte im Notfall Fahrzeuge und Material ab. Eine zusätzliche Fläche für diesen Zweck ist in diesem Jahr erstmals der Parkstreifen an der Thomästraße im Bereich zwischen Kolkstraße und Potsdamer Platz. Andere Wegesperrungen dienen auch dem Schutz der zur Kirmes zahlreichen Fußgänger.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Abteilung überwachen vor allem das unzulässige Parken auf Geh- und Radwegen, im absoluten und eingeschränkten Halteverbot, auf Sperrflächen, auf Parkplätzen für Schwerbehinderte, an engen Straßenstellen und in Rettungswegen. Auch das verbotene Parken in Bereichen von weniger als fünf Metern vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen sowie von weniger als fünfzehn Metern vor oder hinter einem Haltestellenschild wird verstärkt kontrolliert. Unzulässig abgestellte Fahrzeuge werden konsequent abgeschleppt.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, bittet die Abteilung Bürger- und Ordnungsangelegenheiten alle Autofahrer darum, das Auto nur an zulässiger Stelle abzustellen. Dabei sollten die Autofahrer berücksichtigen, dass wegen der Kirmesaufbauten und Karussells vor und während der Kirmes zusätzliche Flächen gesperrt werden müssen. Autofahrer sollten deshalb auch zusätzlich aufgestellte Verkehrsschilder beachten. Im Übrigen werden Absperrgitter aufgestellt, um mögliche Zufahrten und Parkflächen noch besser freihalten zu können.

Insgesamt kommen fast 60 Sperrschranken zum Einsatz. Die Schranken werden regelmäßig kontrolliert.

Die Bahnhofstraße ist Rettungsweg für den Kirmesbereich „Busbahnhofsplatz“. Das betrifft auch die Taxischleife vor dem Bahnhofsgebäude. Als Ersatz wird der gesamte Parkbereich mit den sogenannten „Kiss+Ride“-Parkplätzen (Kurzzeit-Parkplätze) als Taxistellplatz ausgewiesen. Wer Reisende vom Zug abholt oder zum Zug bringen will, sollte zum nördlichen Ausgang des Bahnhofs an der Werkstraße fahren.

Übrigens gibt es eine einfache und preiswerte Alternative, wenn man dem langen lästigen Suchen nach einem geeigneten Parkplatz entgehen und vor allem das Abschleppen von unzulässigem Parkort vermeiden will: Die Nutzung des Park-and-Ride-Parkplatzes oder von anderen ausgewiesenen Parkplätzen und Parkeinrichtungen. Ein Park-and-Ride-Platz ist im Gewerbegebiet West ausgewiesen. Zwei Rettungswachen des Deutschen Roten Kreuzes sind eingerichtet. Sie befinden sich im Blauen Saal des Rathauses bzw. am Brüdertor