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Soest erhält 2,52 Millionen Euro Zuschuss aus der Städtebauförderung von Bund und Land NRW

Ferdinand Aßhoff (rechts) überreicht Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer den Zuwendungsbescheid über eine Fördersumme von 2,52 Millionen Euro.

Die Stadt Soest erhält 2,52 Millionen Euro aus den Mitteln der "Städtebauförderung für die historische Altstadt" von Bund und Land Nordrhein-Westfalen. Ferdinand Aßhoff, Abteilungsleiter für Regionalentwicklung bei der Bezirksregierung Arnsberg, übergab persönlich den Zuwendungsbescheid über die Fördergelder an Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer.

Bund und Land NRW unterstützen mit den Fördermitteln vor allem Maßnahmen des Soester Wallentwicklungskonzeptes (WEK). Konkret geht es um den 1. Bauabschnitt im Bereich des Brunowalls, der im kommenden Jahr beginnen soll. 1,876 Millionen Euro der Fördersumme werden in die Sanierung des Wallkronenwegs auf der Wallmauer fließen sowie in die Sanierung der Grünflächen in der Gräfte am Brunowall und in die Sanierung der Wallmauer. Das Maßnahmenpaket dieses 1. Bauabschnitts umfasst ferner die Neugestaltung des Mühlenpättkens mit dessen Einmündung auf den Windmühlenweg und die Gestaltung des Festplatzes im Gräftenbereich am Osthofentor. Der Mitmachgarten, der auf Anregung der Bürgerinnen und Bürger gegründet wurde, erhält ebenfalls Fördergeld.

Insgesamt wird die Stadt Soest für die politisch beschlossenen Maßnahmen eine Summe von 3,15 Millionen Euro aufwenden. Land und Bund beteiligen sich an dieser Investition mit einer Förderung von 80 Prozent. Ferdinand Aßhoff betonte, dass Soest auch deshalb von der Städtebauförderung profitieren könne, weil die Stadt wieder einmal ein schlüssiges Gesamtkonzept vorgelegt habe.

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