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Erfahrungsaustausch der Soester "Stadt-Stifte"

 

Eine Ausbildung bei der Stadt Soest oder den Kommunalen Betrieben Soest AöR (KBS) ist bei jungen Menschen nach wie vor ein begehrter Start in das Berufsleben. Insgesamt 16 Frauen und Männer absolvieren in diesem Jahr die unterschiedlichen Ausbildungswege in der Stadtverwaltung und den KBS. Zum Kennenlernen und Austauschen trafen sich jetzt die "Stadt-Stifte", wie sich die Auszubildenden seit einigen Jahren nennen, im Rathaus. Mit dabei waren Peter Wapelhorst, Erster Beigeordneter der Stadt Soest und Vorstand der KBS, sowie Ausbildungsleiterin Monika Schmidt, ihre Vorgängerin Miriam Kühle und die Jugend- und Auszubildendenvertreterin  Jennifer Weinelt. 

Neu in der Runde waren Katharina Kämmerling, Simon Zerbo und Josephine Müller. Sie werden ihre dreijährige Ausbildung zu Verwaltungsfachangestellten bei der Stadt Soest am 1. August beginnen. Darüber hinaus bietet die Stadt auch die Möglichkeit des dualen Studiums zum Bachelor of Laws. Diesen Weg schlagen Till Blesken, Ina Köhler und Melissa Näckel ein. Fabian Koch fängt dieses Jahr seine Ausbildung zum Fachinformatiker im Bereich Systemadministration an.

Für die Neueinsteiger war es natürlich interessant, von den Erfahrungen der „Veteranen“ bei den Stadt-Stiften zu hören. Und so standen Laura Boll, Christina Brinkwirth, Nadya Carls, Jacqueline Lipka und Julia Waindzoch Rede und Antwort, die bereits eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellten machen. Gefragte Gesprächspartner waren auch die Bachelor-of-Laws-Studierenden Berthold Buttler, Anna Lena Heinrich und Niklas Klebolte. Bastian Göbel absolviert an den KBS die Gärtner-Ausbildung.

Auf die angehenden Verwaltungsfachangestellten warten neben den praktischen Einsätzen in den Verwaltungsabteilungen auch der Besuch des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs und die dienstbegleitende Unterweisung am Studieninstitut für kommunale Verwaltung Hellweg-Sauerland. Die Bachelor-of-Laws-Studierenden werden zunächst rund neun Monate ihr Grundlagenstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung absolvieren.

Die Arbeit im öffentlichen Dienst ist abwechslungsreich, weil viele unterschiedliche Aufgaben und Bürgeranliegen bearbeitet werden müssen. Bereits in der dualen Ausbildung werden theoretische Inhalte von den Verwaltungs- und Fachhochschulen mit der alltäglichen Praxis verbunden. Wer sich im Rahmen eines strukturierten Auswahlverfahrens bewerben möchte, sollte Spaß an der Teamarbeit, Kommunikationsfähigkeit und Lernbereitschaft mitbringen. Pluspunkte im öffentlichen Dienst der Stadt Soest sind die sichere Zukunftsperspektive, ausgezeichnete Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten sowie die gute Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben.