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Stipendiatin Franziska Reinbothe stellt sich vor

Die neue Inhaberin des Wilhelm-Morgner-Stipendiums, Franziska Reinbothe, hat sich jetzt bei Bürgermeister Dr. Eckhard Ruthemeyer vorgestellt. Beim Antrittsbesuch in der Winterratsstube des Soester Rathauses nahmen neben der neuen Stipendiatin auch Mitglieder des "Kulturparlaments Soest", Sponsoren, Mitglieder der Bürgerstiftung Hellweg und der Ingrid-Kipper-Stiftung teil.

Franziska Reinbothe ist die sechste Stipendiatin nach der Wiedereinführung des Stipendiums vor zehn Jahren. Sie wird das Künstlerhaus an der Paulistraße 7a für drei Monate beziehen, da das eigentlich für sechs Monate angelegte Stipendium zwischen ihr und ihrer Vorgängerin, Latefa Wiersch, aufgeteilt wurde. Die künstlerischen Arbeiten von Franziska Reinbothe sind schwerpunktmäßig in der abstrakten Malerei mit einer Hinwendung zur Skulptur angesiedelt. Im Anschluss an den Malprozess entwickeln sich ihre Kunstwerke hin zu dreidimensionalen Bildobjekten, die in den Raum hineinragen.

Unbekannt ist die neue Stipendiatin in Soest nicht, gehörte sie doch schon 2013 zum Kreis der Nominierten für den Wilhelm-Morgner-Preis.

Die Ergebnisse ihres Aufenthalts in Soest wird Franziska Reinbothe im kommenden Jahr in einer gemeinsamen Ausstellung mit Latefa Wiersch im Museum Wilhelm Morgner präsentieren.