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Verkehrssicherheitstag am 1. Oktober

Mehrere Fahrsimulatoren, Testparcourse und natürlich Informationsstände machen den Verkehrssicherheitstag am 1. Oktober auf dem Soester Marktplatz zu einem lohnenden Ausflugsziel. „Mobil bleiben – aber sicher“ lautet das Motto der Veranstaltung, die von der Kreisverkehrswacht gemeinsam mit dem Seniorenbüro der Stadt Soest durchgeführt wird.

Von 10 bis 16 Uhr können Besucher an neun Stationen etwas über ihre eigenen Fähigkeiten, aber auch über ihre Gesundheit erfahren. Heinz Müller von der Kreisverkehrswacht (auf dem Foto links), die Soester Seniorenbeauftragte Petra Arlitt und der Vorsitzende des Soester Seniorenbeirates, Hans Werner Dulleck, betonen, dass sich das Programm am 1. Oktober an alle Altersgruppen richtet, denn Sicherheit im Straßenverkehr ist für junge Menschen ebenso wichtig wie für Senioren.

Selber aktiv werden können die Besucher an den beiden Fahrsimulatoren: Die Verkehrswacht Minden-Lübbecke bringt einen Pkw-Simulator sowie einen Fahrradsimulator mit nach Soest. Hier gilt es, virtuelle Gefahrensituationen zu meistern, die auf einem Bildschirm eingeblendet werden. Dabei können auch Einschränkungen durch Alkohol oder Medikamente simuliert werden. Weniger temporeich, aber ebenso herausfordernd ist der Umgang mit einem Rollator. Ein Parcours auf dem Marktplatz bietet die Möglichkeit, mit dem Rollator problematische Situationen zu trainieren. Experten geben dabei Ratschläge zur richtigen Einstellung und Bedientipps. Die Besucher können eigene Rollatoren dazu mitbringen. Wer mit dem Gedanken spielt, ein Pedelec zu kaufen, kann solch ein Fahrzeug am 1. Oktober ausprobieren.

Die Landesverkehrswacht bietet am Aktionstag kostenlose und anonyme Seh- und Reaktionstests an. Außerdem berät beim Verkehrstag die Kreispolizei zum Thema Sicherheit im Straßenverkehr. Die Regionalverkehr Ruhr-Lippe (RLG) stellt das Angebot im öffentlichen Personennahverkehr dar und der Seniorenbeirat sowie die Kreisverkehrswacht nehmen mit eigenen Informationsständen teil.

Die Aktion „Mobil bleiben - aber sicher“ ist ein Baustein des Verkehrssicherheitsprogrammes der Deutschen Verkehrswacht, unterstützt durch das Bundesverkehrsministerium.